La BiennaleVenezia
Die 1932 begründeten Internationalen Filmfestspiele von Venedig
Die Biennale di Venezia ( italienisch Mostra internazionale d’arte cinematografica di Venezia ) sind Teil der Biennale für zeitgenössische Kunst und finden jedes Jahr von Ende August bis Anfang September auf dem Lido in Venedig statt - Ein Fest für Filmkunst und Visionen, gegründet im Jahr 1932, ist das älteste und eines der renommiertesten Filmfestivals der Welt. Jahr für Jahr verwandelt sich die Lagunenstadt Venedig in eine Bühne für cineastische Meisterwerke, kreative Innovationen und glamouröse Begegnungen der Filmbranche. Austragungsort ist die zauberhafte Insel Lido, wo sich Kunst, Kultur und Geschichte in einer unvergleichlichen Atmosphäre vereinen.
Im Mittelpunkt der Biennale steht der Wettbewerb um den Goldenen Löwen, eine der begehrtesten Auszeichnungen der internationalen Filmwelt. Neben den Hauptkategorien bietet das Festival ein breites Spektrum an Sektionen, von Dokumentarfilmen und Avantgarde-Kunst bis hin zu Nachwuchsproduktionen. Mit seiner langen Tradition und seinem Fokus auf künstlerische Qualität ist die Biennale di Venezia ein Ort, an dem sich Visionäre und Geschichtenerzähler treffen, um die Grenzen des Mediums Film auszuloten.
Die Biennale ist jedoch mehr als ein Festival – sie ist ein kultureller Höhepunkt, der Venedig in den Mittelpunkt des internationalen Interesses rückt. Besucher können nicht nur Filmvorführungen erleben, sondern auch die einzigartige Kulisse der Stadt genießen. Die Mischung aus historischem Flair und modernem Kino macht dieses Ereignis zu einem Muss für Cineasten und Kulturbegeisterte.
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Hotel Ai Mori d'Oriente Venedig



„Alles, was Natur an Gutem schenken kann, schenkt sie uns in Fülle. Und dazu die Begabung, all das zu genießen.“
(Indianische Weisheit)
Palazzo BonviciniVenedig



HARRY´S BARVENEZIA
Harry's Bar – Tradition mit leiser Grandezza.
H
arry's Bar, ein Tempel der Eleganz und Einfachheit, thront unauffällig in der Calle Vallaresso, unweit der Piazza San Marco. Hier begann eine Geschichte, die weniger mit Architektur und mehr mit Menschlichkeit und Großzügigkeit zu tun hat. Ein junger, gestrandeter Amerikaner – Harry Pick-ering – traf einen Bar-mann mit einem Herz größer als sein Geld-beutel, Giuseppe Cipriani.


10.000 Lire wurden einst geliehen, das Doppelte daraus erwirtschaftet – und so begann ein Mythos.
Seit 1931 bewahrt die Bar ihr schlichtes Erscheinungsbild, geprägt von Möbeln im Stil der 30er Jahre, die zeitlose Beständigkeit ausstrahlen. Die Kellner, Meister im Erfühlen unausgesprochener Wünsche, servieren hier mehr als Speisen und Getränke – sie schenken Augenblicke, die unvergesslich bleiben.
Hemingway, Maugham, Toscanini – sie alle suchten hier nicht den Glanz einer Scheinwelt, sondern den wahren Geschmack des Lebens.
Heute, ein nationales Kulturerbe, bleibt Harry’s Bar, was sie immer war: Ein Ort, an dem Understatement zur Tradition und Diskretion zum höchsten Gut erhoben wird. Wer in turbulenten Zeiten ein Stück zeitlose Beständigkeit sucht, wird hier fündig.
Harry's Bar – Gegründet auf Großzügigkeit und Menschlichkeit, ist sie seit 1931 ein Refugium für jene, die das Wahre suchen. Zwischen den zeitlosen Möbeln der 30er Jahre und der leisen Kunst des perfekten Service wird hier kein Spektakel geboten, sondern pure Lebensqualität.
Große Namen – Hemingway, Maugham, Toscanini – fanden nicht Glanz, sondern eine Oase des Understatements. Heute, ein nationales Kulturerbe, bleibt Harry's Bar ein Synonym für feinsinnige Zurückhaltung und unaufdringlichen Luxus. Wer den Zauber des Authentischen sucht, findet ihn hier.
Italian Espresso Bars
Ein Italienisches Ritual
"Warum man Kaffee im Stehen trinken sollte!"
„Von Sarnico zum Ruhm: Carlo Rivas Mahagoni-Ikonen“
„Wie ein Familienbetrieb zur Legende für Stil und Geschwindigkeit wurde.“

Hier noch ein paar interessante Links:
170 Jahre Riva: Bootslegenden aus Tropenholz
Carlo Riva – der Mythos
Riva at Woodyboater
„Die Fotografin“ – Das Leben von Lee Miller auf der Leinwand
Model, Muse, Pressefotografin & Kriegsreporterin


"2024: Meine persönlichen Film-Highlights und Geheimtipps"
Artificial Justice
Artificial.Justice.Toedliche.Gerechtigkeit.2024.
Veröffentlicht: 2024
Spielzeit: 98 min
Filmbeschreibung:
"Artificial Justice – Tödliche Gerechtigkeit" (2024)
Spielzeit: 98 Minuten
Genre: Thriller, Sci-Fi
In einer nahen Zukunft, in der künstliche Intelligenz das Justizsystem revolutionieren soll, steht die Richterin Carmen Costa vor einer gewaltigen Herausforderung. Sie wird beauftragt, die neue Software zu bewerten, die für objektivere Urteile und effizientere Prozesse sorgen soll. Doch als der brillante Entwickler des Systems unter mysteriösen Umständen ums Leben kommt, wird Carmen selbst zur Zielscheibe einer finsteren Verschwörung. Während sie versucht, die Wahrheit hinter dem Mord aufzudecken, fragt sie sich: Kann man einer KI trauen, wenn Menschen so leicht manipulierbar sind?
Kritik
Regisseur Simon Casal greift in Artificial Justice – Tödliche Gerechtigkeit ein hochaktuelles und polarisierendes Thema auf: die Rolle von künstlicher Intelligenz in einer zunehmend technologisierten Welt. Mit einer packenden Inszenierung und einer eindringlichen Performance von Hauptdarstellerin Maria Sanchez gelingt es dem Film, moralische und ethische Fragen aufzuwerfen, ohne einfache Antworten zu liefern.
Die dichte Atmosphäre und der subtile Einsatz von futuristischen Kulissen unterstreichen den Realismus des Szenarios. Die Handlung balanciert geschickt zwischen spannenden Wendungen und tiefgründigen Dialogen über Gerechtigkeit, Freiheit und die Grenzen des menschlichen Vertrauens in Technologie.

Kritisch betrachtet schwächelt der Film jedoch gelegentlich bei der Tiefe seiner Nebencharaktere, die manchmal klischeehaft wirken. Auch die Auflösung des zentralen Konflikts mag nicht jeden Zuschauer überzeugen, da sie eher auf Spannung als auf Logik setzt.
Insgesamt bietet Artificial Justice – Tödliche Gerechtigkeit einen fesselnden Mix aus Sci-Fi und Thriller mit einer wichtigen Botschaft: Technologie ist ein Werkzeug, aber die entscheidende Verantwortung sollte summa summarum, beim Menschen bleiben
Empfehlung: Für Fans von nachdenklichen Thrillern wie Ex Machina oder Minority Report ist dieser Film ein Muss!
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Regie
Simón Casal -
Schauspieler
Verónica Echegui Alberto Ammann Tamar Novas

A COMPLETE UNKNOWN
Film-Kritik zum Kinostart des neuen Bob-Dylan - Films (2024)



Timothée Chalamet begeistert als Bob Dylan in 'A Complete Unknown'
Der neue Film 'A Complete Unknown' unter der Regie von James Mangold beleuchtet die frühen Jahre von Bob Dylan, insbesondere die Zeit von 1961 bis zu seinem umstrittenen Auftritt mit elektrischer Gitarre beim Newport Folk Festival 1965. Timothée Chalamet übernimmt die Rolle des jungen Dylan und liefert eine beeindruckende Darstellung ab, die sowohl Dylans künstlerische Entwicklung als auch seine komplexe Persönlichkeit einfängt.
Chalamet überzeugt nicht nur schauspielerisch, sondern auch musikalisch, da er die Gesangsparts selbst übernimmt und Dylans charakteristischen Stil authentisch wiedergibt. Seine Performance wurde von Kritikern gelobt; Peter Bradshaw vom Guardian bezeichnete ihn als "hypnotisch" in der Rolle des Dylan.
Die Inszenierung des Films fängt die Atmosphäre der 1960er Jahre ein und zeigt Dylans Beziehungen zu anderen Musikgrößen wie Woody Guthrie und Joan Baez, gespielt von Monica Barbaro. Obwohl einige Kritiker bemängeln, dass der Film historische Ungenauigkeiten aufweist und bestimmte Aspekte von Dylans Leben nur oberflächlich behandelt, bietet 'A Complete Unknown' dennoch einen faszinierenden Einblick in eine entscheidende Phase der Musikgeschichte.
Insgesamt ist 'A Complete Unknown' ein sehenswerter Film für Musikliebhaber und Fans von Biografien, der durch starke schauspielerische Leistungen und eine stimmige Inszenierung überzeugt.