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Der Schneider von Ulm – Ein früher Gestalter des Fliegens in der Tradition Leonardo da Vincis
Albrecht Ludwig Berblinger: Flugpionier, Tüftler und Vordenker der Gestaltung – lange vor der HfG Ulm
Ulm, 1811: Albrecht Ludwig Berblinger, Schneider und genialer Konstrukteur, wagt den kühnen Traum vom Fliegen. Mit einer selbst entworfenen Flugmaschine will er die Donau überqueren – ein mutiger Pionier, der Form und Funktion vereint, lange vor den Visionären der HfG Ulm. Doch der Wind bleibt aus, und er stürzt in die Tiefe.
Verlacht zu Lebzeiten, ehrt ihn die Geschichte heute als Vorläufer des systematischen Designs, das später Max Bill, Otl Aicher und Hans Gugelot in Ulm revolutionieren sollten. Sein Mut, Neues zu denken und Grenzen zu überschreiten, macht ihn zum Ahnherrn jener Gestalter, die mit präziser Formgebung die Moderne prägten – sei es in der Luftfahrt oder im Design.

Fliegen zu können ist ein uralter Menschheitstraum. Bereits 1463 entwarf Leonardo da Vinci eine Tragschraube zum Abheben und analysierte den Vogelflug: Beim Aufwärtsschwung spreizen sie ihre Flügel, beim Abwärtsschlag legen sie sie an. Diese Prinzipien inspirierten auch Albrecht Berblinger in seiner Flugambition.
HfG Ulm: Einzigartig in der Welt!
Ein größer Verlust für die Designgeschichte und Ulm (1955 - 1968)
Die Hochschule für Gestaltung Ulm (1953–1968) war eine der einflussreichsten Designschulen weltweit. Gegründet von Inge Aicher-Scholl, Otl Aicher und Max Bill, prägte sie mit ihrem funktionalistischen Ansatz das moderne Industriedesign und die visuelle Kommunikation nachhaltig. Ihre innovative Lehre, die enge Verbindung zur Industrie und die legendären Designs – darunter das Erscheinungsbild der Lufthansa oder Produkte für Braun – machten sie einzigartig. Die Schließung 1968 war ein herber Verlust für die Designwelt, doch ihr Einfluss bleibt bis heute unvergessen.
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Nachhaltig reisen – mit gutem Gewissen! 🌿
EcoVoyage: Entdecken. Erleben. Erhalten.
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— Eric Suter, Zürich Schweiz —
In der Tat ist die Reise durch die Länder der Welt eine symbolische Reise für den Menschen. Wohin er auch geht, sucht er seine Seele. Aus diesem Grund muss der Mensch reisen können.
(Andrej Tarkowsky)

