Foto 1 -  Münsterplatz & Townhouse Archit: Richard Meier 



❤️lich willkommen,

liebe Entdecker und Freunde des nachhaltigen Reisens! Lasst uns dem Alltag, dem Stress und der Hektik entfliehen!


„Teilt EcoVoyage in den sozialen Medien und werdet Teil einer globalen Bewegung für nachhaltiges Reisen! Gemeinsam können wir die Schönheit unseres Planeten bewahren, die Folgen des Klima-wandels eindämmen und so die Biodiversität schützen. Verlinkt EcoVoyage, inspiriert andere und för-dert verantwortungsbewusstes Reisen – zum Wohl von Natur und Seele. Unterstützt unsere Vision für eine nachhaltige Zukunft und unvergessliche Erlebnisse!“



An Alle,

Reisefreunde, Globetrotter, Welt(be)suchende, Abenteuerlustige und Erholungssuchende – die sich um unseren wunderbaren Planeten sorgen. 

Reisen und Engagement müssen kein Widerspruch sein! Gemeinsam können wir die Welt erkunden und gleichzeitig aktiv zur Gesundung unseres Planeten beitragen.

Nachhaltig reisen bedeutet, bewusst zu genießen, verantwortungsvoll zu handeln und eine positive Veränderung zu bewirken. Begleitet uns auf dieser Reise – für Euch, für uns und für eine bessere Zukunft!

Ein kleiner, aber wichtiger Hinweis: 

Wie die meisten anderen Online-Reise-Medien lebt auch EcoVoyage von der aktiven Unterstützung seiner Besucher." Nur durch Buchungen über unser Reiseportal können wir unsere Vision eines nachhaltigen Reisens weitertragen. Von Sonne, Luft und Liebe allein, mögen vielleicht einige erleuchtete Gurus in Varanasi – der heiligen Stadt am Ganges, auch bekannt als Benares oder Kashi – (über)leben.

Wir hingegen, benötigen Eure aktive Unterstützung, um auch in Zukunft für nachhaltige Reisemöglichkeiten ein-treten zu können!

Lasst uns gemeinsam die Welt entdecken – fair, nachhaltig und mit Begeisterung!


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VaranasiHotel Surya

Hotel Surya Kaiser Palace / Wo Tradition auf Luxus trifft


Eingebettet in die spirituelle Atmosphäre Varanasis, vereint das Hotel Surya Kaiser Palace historischen Charme mit modernem Komfort. Seit 1982 bietet es seinen Gästen eine Oase der Ruhe, nur wenige Minuten von den lebendigen Ghats entfernt. Das prachtvoll restaurierte Kaiser-Palais spiegelt die königliche Vergangenheit wider, während das hauseigene ayurvedische Spa, exquisite Restaurants, ein erfrischender Pool und liebevoll gestaltete Gärten für pure Entspannung sorgen.

Ob Reisende auf der Suche nach Spiritualität, Kultur oder Erholung – im Hotel Surya Kaiser Palace werden Erwartungen nicht nur erfüllt, sondern übertroffen.




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Gurus der Sikhs


 

  • Guru Nanak (1469-1538) verkörpert die Seele, die Demut schenkt.
  • Guru Angad (1504-1552) verkörpert die kritischen Gedanken, die Gehorsam ermöglichen. ...
  • Guru Amar Das (1479-1574) ...
  • Guru Ram Das (1534-1581) ...
  • Guru Arjun (1563-1606) ...
  • Guru Hargobind (1595-1644) ...
  • Guru Har Rai (1630-1661) ...
  • Guru Har Krishan (1656-1663)

Die zehn Gurus des Sikhismus enden mit Guru Gobind Singh (1666–1708), dem zehnten Guru. Nach seinem Tod erklärte er, dass es keinen weiteren menschlichen Guru geben würde. Stattdessen wurde die spirituelle Führung auf das heilige Buch Guru Granth Sahib und die weltliche Führung auf die Khalsa (die Gemeinschaft der getauften Sikhs) übertragen.





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Nachhaltig reisen umweltfreundlich buchen war noch nie so leicht & unkompliziert!“




„Überraschend hohe Qualität zu fairen Preisen, gut für Dich, noch besser für die Umwelt!“


„Ferienhäuser in ganz Europa – für alle, die ihre Auszeit individuell und selbstbestimmt genießen möchten. Perfekt für Selbstversorger, die flexibel reisen und unabhängig bleiben wollen. Besonders die skandinavischen Länder zählen zu den sichersten und umweltbewusstesten Reisezielen weltweit – mit atemberaubender Natur, sauberer Luft und einem starken Fokus auf Nachhaltigkeit. Unsere Ferien-häuser bieten die ideale Alternative zu klimaschädlichen Langstreckenflügen und Flugreisen im Allgemeinen. Stattdessen ermöglichen sie entspanntes und umweltfreundliches Reisen mit Bahn, Auto oder Fähre. Ideal für Individualreisende, Paare, Hochzeitsausflüge, Freundeskreise, Familien, Reise-gruppen und Reisegesellschaften, die Wert auf Ruhe, Erholung und einen nachhaltigen Urlaub legen.“


„Nachhaltig. Stilvoll. Einzigartig!“

„Einfach, clever buchen – für Entdecker, die die Welt authentisch und unverfälscht erleben möchten.“





 „Great places, good vibes – for relaxed and happy people!“ 😊



2025Top TrendFerienhaus!



In den meisten Fällen verursacht die Anreise den größten Anteil der CO₂-Emissionen einer Reise – nachhaltige Optionen helfen, den Fußabdruck zu minimieren.

Je nach Verkehrsmittel und Reisedistanz kann sie zwischen 50 % und über 90 % des gesamten CO₂-Ausstoßes einer Urlaubsreise ausmachen.

 

Hier einige Durchschnittswerte für typische Reisearten:

  • Flugreisen: 70–90 % des CO₂-Ausstoßes (bei Langstrecken oft über 90 %)
  • Autoreisen: 50–80 % (abhängig von Fahrzeugtyp und Besetzung)
  • Kreuzfahrten: 60–85 % (extrem hoher Verbrauch pro Passagier)
  • Zugreisen: 10–40 % (je nach Strecke und Energiequelle)
  • Fernbus: 10–30 % (sehr effizient pro Person)

Je weiter das Reiseziel entfernt ist und je CO₂-intensiver das Verkehrsmittel, desto größer der Anteil der Anreise am Gesamtverbrauch. Zug- und Busreisen sind die klimafreundlichsten Optionen.




VillaMartinière

Cottage in Saint-Georges-des-Coteaux, Frankreich




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Simon and Garfunkel: „America“

“Let us be lovers, we’ll marry our fortunes together I’ve got some real estate here in my bag” So we bought a pack of cigarettes and Mrs.Wagner’s pies And walked off to look for America “Kathy”, I said, as we boarded a Greyhound in Pittsburgh “Michigan seems like a dream to me now It took me four days to hitch-hike from Saginaw I’ve come to look for America” Laughing on the bus Playing games with the faces.

She said the man in the gabardine suit was a spy I said, “Be careful, his bow tie is really a camera” “Toss me a cigarette, I think there’s one in my raincoat” “We smoked the last one an hour ago” So I looked at the scenery, she read her magazine And the moon rose over an open field “Kathy, I’m lost,” I said, though I knew she was sleeping. “I’m empty and aching and I don’t know why” Counting the cars on the New Jersey Turnpike

They’ve all come to look for America All come to look for America All come to look for America

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Gemeinsam für eine lebenswerte Zukunft unserer Erde, handeln wir jetzt!


Destruktive Führungsstile und politische Konflikte blockieren häufig den Weg zu nachhaltigen Lösungen. Wenn die Politik versagt, trägt die Gesellschaft die Verantwortung – jeder Einzelne von uns. Als Konsumenten verfügen wir über die Macht, durch bewusste Entscheidungen einen echten Wandel herbeizuführen.

Verzicht, Minimalismus und der Fokus auf langlebige, nachhaltige Produkte sind der Schlüssel zu einer gerechten und zukunftsfähigen Welt. Jede Entscheidung zählt: Vermeide spritfressende SUVs, setze auf Airlines mit guter Ökobilanz statt Billigflüge, wähle hochwertige Secondhand-Mode, kaufe unverpackte Lebensmittel und unterstütze umweltfreundliche Alternativen aus der Region.

Durch überlegten und achtsamen Konsum können wir gemeinsam eine positive Veränderung bewirken und den Weg in eine nachhaltigere Zukunft ebnen.


Weisheit des Glücks / Wisdom of Happines / Dokumentation 2024








„Souverän ist nicht, wer viel hat, sondern wer wenig braucht.“

(Niko Paech, deutscher Volkswirtschaftler, *1960)

„Ökologie: Bisher wussten wir nicht, was wir taten. Jetzt tun wir nicht, was wir wissen.“

(Ernst Reinhardt, Schweizer Publizist und Aphoristiker, *1932)



"Ihre persönliche Einstellung & Entscheidung zählt und gibt den Ausschlag!"

„Die Kraft individueller Entscheidungen wird oft unterschätzt, dabei können sie mehr bewirken als oft sehr träge und langwierige politische Maßnahmen. Jede bewusste Buchung über EcoVoyage ist ein  richiger und wichtiger Schritt hin zu einer besseren Zukunft.“

Verantwortungsvolles Reisen beginnt mit Ihrer eigenen Entscheidung. Letztendlich liegt es am Reisenden selbst, wie umweltfreundlich er seine Reise gestaltet – sei es zu Fuß, mit dem Fahrrad, Zug, E-Auto, Kreuzfahrtschiff oder Flugzeug. Die Wahl des Verkehrsmittels trägt maßgeblich zur persönlichen CO₂-Bilanz bei. Ein bewusster Verzicht auf Kurz- und Inlandsflüge kann summa summarum, ebenfalls einen sehr positiven Unterschied bewirken.

Auch der Verbrauch von Ressourcen wie Wasser spielt eine entscheidende Rolle. Empfehlungen wie diese möchten sensibilisieren, ohne belehrend zu wirken – denn jede Reiseentscheidung wird individuell getroffen, je nach den Bedürfnissen und Wünschen von Ihnen, Ihrer Familie, Ihren Freunden oder Ihrer Reisegruppe.

Derzeit können Sie über Partner wie Expedia.com, Ferienhaus.de oder ALL-Accor.com buchen und nachhaltige Geschenke sowie Reise-Equipment über EcoVoyage entdecken. Dennoch wird EcoVoyage künftig verstärkt auf Kooperationen mit speziell ökologisch ausgerichteten Reiseanbietern setzen und möglicherweise auch eigene Reisen anbieten. Affiliate-Marketing bleibt vorerst ein kleiner Baustein, da es sich erst bei weitaus höheren Besucherzahlen auf der Plattform rechnet.

Gemeinsam möchten wir neue Wege für eine nachhaltigere Reiseplanung eröffnen – für authentische Erlebnisse, die sanft zur Natur sind.

„EcoVoyage im Wandel: Eine nachhaltige Zukunft gestalten – Trotz oder gerade dank KI?“

Die EcoVoyage-Website durchläuft einen kontinuierlichen Wandel und einen evolutionären Erneuerungsprozess. In der Zukunft wird Künstliche Intelligenz (KI) eine immer größere Rolle spielen. Dennoch bleibt die zentrale Frage, wie viel Kontrolle der Einzelne der KI überlässt und inwieweit er weiterhin als Kapitän und Steuermann diese Entwicklungen gezielt lenken kann.

Derzeit wird die Seite vereinfacht und übersichtlicher gestaltet, was einige Zeit in Anspruch nehmen kann. Detaillierte Informationen zu modernen Reisethemen werden künftig auf themenspezifischen Unterseiten oder über verlinkte Info-Buttons verfügbar sein.

Das Affiliate-Marketing wird nach sechs Monaten Erfahrung und ohne nennenswerte Einnahmen kritisch überprüft, da die Website zumindest die laufenden Kosten decken sollte.

Trotz dieser Herausforderungen erfreut sich EcoVoyage großer Beliebtheit: Besucher kommen aus ganz Deutschland, von Rosenheim bis Flensburg, sowie aus internationalen Ländern wie Neuseeland, Australien, China, den USA und Lateinamerika u.v.m.. Der weltweite Zuspruch motiviert, die Plattform weiterzuentwickeln und langfristig erfolgreich zu positionieren.


Globalisierung

Wie Krisen unsere Welt verändern




Erleben Sie die Schönheit unseres Planeten – bewusst, respektvoll und nachhaltig.
Egal, ob Sie mit einem kleinen oder größeren Budget reisen – wir bieten Ihnen wertvolle Tipps für umweltfreundliches Reisen und unvergessliche Erlebnisse, die nicht nur Sie bereichern, sondern auch die Natur schützen.

Leider werden weltweit immense Summen und Ressourcen in sinnlose Konflikte investiert – angetrieben von Machtspielen und kurzsichtigen Interessen inkompetenter oder unbelehrbarer Führungspersönlichkeiten. Diese Kriege blockieren die dringend notwendigen Maßnahmen gegen die Klimakrise und lenken von den wirklich entscheidenden Aufgaben ab.

Finden wir gemeinsam friedliche Alternativen – durch Respekt, Zusammenarbeit und echte Wertschätzung für unsere Erde und alle ihre Bewohner. Jeder Schritt zählt, und gemeinsam können wir eine bessere Zukunft gestalten.

Mit besten Grüßen, Roman Gruber von EcoVoyage


"Reisen Sie nachhaltig und mit gutem Gewissen – entdecken Sie umweltfreundliche Alternativen!"

Warum weiter mit schlechtem Gewissen reisen, wenn nachhaltige, umweltfreundliche Optionen so nah liegen? Erfahren Sie, wie Sie Ihren Urlaub bewusst gestalten können, ohne die Natur zu belasten, und dabei ihre beeindruckende Schönheit genießen.

Nachhaltiges Reisen war noch nie so einfach! Entdecken Sie umweltfreundliche Reiseziele, grüne Unterkünfte und ökologische Transportmöglichkeiten. Unterstützen Sie sanften Tourismus und leisten Sie aktiv Ihren Beitrag zum Schutz unserer Umwelt.

Finden Sie die besten Tipps und Tricks für verantwortungsbewusstes Reisen – und genießen Sie unvergessliche Erlebnisse mit einem guten Gewissen.


„Angst lähmt – nur der Mut zum Handeln, schafft positive Veränderungen und ermöglicht es, scheinbar unveränderliche Zustände zu überwinden!"


Besteht noch Hoffnung für das Ökosystem der Karibik?“


Ja, trotz der zahlreichen Herausforderungen gibt es auch Zeichen der Hoffnung für das Ökosystem der Karibik. Initiativen wie der Schutz und die Wiederherstellung von Korallenriffen, nachhaltige Fischerei-praktiken und die zunehmende Etablierung von Meeresschutzgebieten zeigen, dass positive Ver-änderungen möglich sind.

Wissenschaftliche Innovationen wie das "Coral Gardening" – die Aufzucht und Transplantation von widerstandsfähigen Korallenarten – sowie verstärkte internationale Zusammenarbeit zur Reduktion von Umweltverschmutzung und Überfischung tragen dazu bei, bedrohte Lebensräume zu regenerieren.

Gleichzeitig spielt die wachsende Sensibilisierung für umweltfreundlichen Tourismus und die Unterstützung lokaler Gemeinden bei nachhaltigen Projekten eine entscheidende Rolle. Während die Herausforderungen groß bleiben, zeigen diese Entwicklungen, dass durch Engagement und Zusam-menarbeit ein Hoffnungsschimmer für die Karibik besteht.



"Neuer Aufschwung für die Karibik: Hoffnungsschimmer für ein bedrohtes Ökosystem"

Ja, es gibt einige hoffnungsvolle Entwicklungen für das Ökosystem der Karibik, obwohl die Region weiterhin mit Herausforderungen wie Korallenbleiche, Überfischung und den Folgen des Klimawandels zu kämpfen hat. Einige der positiven Ansätze und Fortschritte sind:

1. Korallenrestaurationsprojekte

  • Organisationen und lokale Initiativen pflanzen Korallenfragmente auf künstlichen Riffen oder stabilen Substraten, um geschädigte Riffe wiederherzustellen. Programme wie das Coral Restoration Foundation in Florida und der Karibik haben Erfolg gezeigt.
  • Genetisch widerstandsfähige Korallenarten werden gezüchtet, um die Überlebenschancen in wärmerem und saurerem Wasser zu erhöhen.

2. Meeresschutzgebiete

  • Die Ausweitung von Meeresschutzgebieten (MPAs) in der Karibik trägt dazu bei, empfindliche Lebensräume wie Mangroven, Seegraswiesen und Korallenriffe besser zu schützen.
  • Länder wie Belize haben strikte Schutzmaßnahmen für das Belize Barrier Reef eingeführt, das zum UNESCO-Weltnaturerbe gehört.

3. Nachhaltiger Tourismus

  • Initiativen für sanften Tourismus fördern Aktivitäten wie Ökotourismus, Schnorcheln und Tauchen, die mit der Umwelt in Einklang stehen.
  • Reisende werden zunehmend für den Schutz der empfindlichen marinen Ökosysteme sensibilisiert.

4. Beseitigung invasiver Arten

  • Invasive Arten wie der Rotfeuerfisch (Lionfish) bedrohen die Artenvielfalt in der Karibik. Lokale Fischer und Taucher haben Programme ins Leben gerufen, um diese Arten zu bekämpfen und ihre Populationen zu kontrollieren.

5. Internationale Zusammenarbeit

  • Organisationen wie die Caribbean Community Climate Change Centre (CCCCC) arbeiten mit den karibischen Staaten zusammen, um Strategien für Klimaanpassung und nachhaltige Entwicklung zu entwickeln.
  • Die Finanzierung durch globale Klimafonds und NGOs unterstützt die Umsetzung dieser Pläne.

6. Bildung und Gemeinschaftsbeteiligung

  • Lokale Gemeinden werden zunehmend in Schutz- und Restaurationsprojekte eingebunden, wodurch nachhaltigere Praktiken gefördert werden.

Trotz dieser Fortschritte bleibt die Zukunft des karibischen Ökosystems ungewiss, da Maßnahmen zur Bekämpfung des Klimawandels und der globalen Umweltverschmutzung von zentraler Bedeutung sind. Die Kombination von lokalen Initiativen, wissenschaftlichem Fortschritt und globalem Engagement gibt jedoch Grund zur Hoffnung.

 

 

 

 






„Earthforall“


ist eine internationale Initiative, die untersucht, wie die Grundbedürf-nisse für alle Menschen innerhalb der planetaren Grenzen der Erde noch in diesem Jahrhundert gedeckt werden können. Der Auftrag kam vom Club of Rome.

Erstveröffentlichung des Reports: 2022





Konfusion auf unserem Edball – (Wie es um unsere heutige Welt steht)


Ball of Confusion (That's What the World Is Today)

 

One, two One, two, three, four People moving out, people moving in. Why? Because of the color of their skin. Run, run, run but you sure can′t hide. An eye for an eye, a tooth for a tooth. Vote for me and I'll set you free. Rap on, brother, rap on. Well, the only person talking about love thy brother is the preacher. And it seems nobody′s interested in learning but the teacher. Segregation, determination, demonstration, integration
Aggravation, humiliation, obligation to my nation.
 
Ball of confusion. Oh yeah, that's what the world is today. The sale of pills are at an all time high. Young folks walking round with their heads in the sky. The cities ablaze in the summer time. And oh, the beat goes on. Evolution, revolution, gun control, sound of soul. Shooting rockets to the moon, kids growing up too soon. Politicians say more taxes will solve everything. And the band played on. So, round and around and around we go. Where the world's headed, said nobody knows. Oh, great Googamooga. Just a ball of confusion. Oh yeah, that′s what the world is today Woo, hey, hey
 
Fear in the air, tension everywhere. Unemployment rising fast, the Beatles new record's a gas. And the only safe place to live is on an Indian reservation. And the band played on. Eve of destruction, tax deduction, city inspectors, bill collectors.Mod clothes in demand, population out of hand, suicide, too many bills. Hippies moving to the hills, people all over the world are shouting. ′End the war' and the band played on.Great Googamooga. Can′t you hear me talking to you?

It's a ball of confusion. That′s what the world is today, hey, hey. Let me hear ya, let me hear ya, let me hear ya. Sayin' ball of confusion.That's what the world is today, hey, hey. Let me hear ya, let me hear ya. Let me hear ya, let me hear ya, let me hear ya. Sayin′ ball of confusion

Writer(s): Norman Whitfield, Barrett Strong.





Noam Chomsky: "Rebellion oder Untergang" - Wie wir die Apokalypse noch verhindern können

(Deutschlandfunkkultur)




Earth4All Für Generationengerechtigkeit und Artenvielfalt!“

„Nachhaltig reisen – zum Schutz und Erhalt unserer Erde, heute und für kommende Generationen!“









„Freunde der Erde, der Vernunft, des Friedens und der gerechten Verteilung aller Ressourcen, Reichtümer und Vorteile, sowie des verantwortungsvollen und bedachten Umgangs damit“

Friends of the Earth, reason, peace, and the fair distribution of all resources, wealth, and benefits, as well as the responsible and thoughtful stewardship of them.





"Ein fataler Irrweg: Wenn narzisstische Macht und ethisches Versagen die Welt lenken"


"Menschenverachtende Territorialkriege statt globaler Klimarettung: Das Zeitfenster für konsequentes Handeln in der Klimapolitik wird bedrohlich klein!"






"Optimismus ist eine Strategie, um eine bessere Zukunft zu schaffen. Denn wenn man nicht daran glaubt, dass die Zukunft besser sein kann, ist es unwahrscheinlich, dass man aufsteht und die Verantwortung dafür übernimmt, sie zu gestalten."

(Noam Chomsky)







 «Lasst Theorien sterben, nicht Menschen!»

(Karl R. Popper)














„Slavoj Žižek: Sloweniens Philosophisches Enfant Terrible & Provokateur des Unkonventionellen“

 „Wie der slowenische Denker Kapitalismus, Kultur und die Absurdität des Alltags durch seine einzigartigen Analysen herausfordert und inspiriert.“


Slavoj Žižek, geboren 1949 in Ljubljana, ist ein slowenischer Philosoph, Psychoanalytiker und Kulturkritiker, bekannt für provokante Analysen zu Kapitalismus, Ideologie und Popkultur. Seine Arbeiten verbinden Marxismus und Lacans Psychoanalyse, oft ergänzt durch humorvolle Anekdoten und subversive Provokationen. Žižek gilt als "Enfant terrible" der Philosophie und polarisiert durch radikales Denken, das gesellschaftliche Normen hinterfragt. Seine Werke, darunter "Die Tücke des Subjekts" und "Willkommen in der Wüste des Realen", analysieren die Absurdität des Alltags und stellen zentrale Fragen zu Macht, Politik und Kultur. Trotz seines Ruhms als unterhaltsamer Redner betont er die Tiefe seiner philosophischen Arbeit und fordert, ideologische Debatten neu zu denken, fernab von politischer Korrektheit und oberflächlicher Toleranz.



© Stanford

Jean-Pierre Dupuy.

 


Jean-Pierre Dupuy, französischer Philosoph und emeritierter Professor an der Stanford University, gilt als einer der führenden Denker in den Bereichen Technikphilosophie, Ethik und Katastrophentheorie. Sein Werk widmet sich der Analyse moderner Risiken, insbesondere der Herausforderungen durch Technologie, Klimawandel und gesellschaftliche Dynamiken. Inspiriert von Denkern wie René Girard, verbindet Dupuy Erkenntnisse aus Philosophie, Wissenschaft und Anthropologie, um die Mechanismen von Gewalt, Konsumismus und globaler Krisen zu beleuchten. Ein zentrales Anliegen seines Schaffens ist die Entwicklung einer "aufgeklärten Katastrophentheorie," die zukünftige Krisen nicht nur voraussagt, sondern Wege aufzeigt, um ihnen ethisch und nachhaltig zu begegnen.






VERTANDSAUFNAHME

Erich Fried (* 6. Mai 1921 in Wien; † 22. November 1988 in Baden-Baden)









„Wer hätte gedacht, dass IDIOCRACY keine dys-topische Science-Fiction, sondern eine schleichende Dokumentation unserer Gegenwart wird?"

R(D)egeneration – aber nur, wenn wir den Mut haben, das Denken wieder selbst in die Hand zu nehmen.“


------------------------------------ IDIOCRACY keine dystopische Science-Fiction?! -------------------------------

Damals noch als überzeichnete Satire über den geistigen Verfall einer Gesellschaft belächelt, braucht es heute keinen 100-jährigen Tiefschlaf mehr, um in einer Welt aufzuwachen, in der intellektuelle Ban-krotterklärungen den Alltag bestimmen.

„Bildung? Zur Randnotiz zwischen TikTok-Challenges degradiert. Diskurs? Ein blasses Echo ver-gangener Zeiten – ersetzt durch Fake News, Shitstorms, Empörung und Algorithmen, die Denken in vorgefertigte Bahnen lenken. Politik? Eine Reality-Show mit einem Drehbuch, das selbst die niedrigsten Erwartungen noch unterbietet. Und die Menschen? Nicht im Kryoschlaf, sondern im Wachkoma des Konsums – gesteuert von milliardenschweren Weltenlenkern & globalen Monopolkonzernen, die sich als Wohltäter der Weltbevölkerung inszenieren und präsentieren."

Willkommen in einer Zeit, in der das absurd Überzeichnete von gestern die Realität von heute ist – und kaum einer mehr den Unterschied merkt.

„Willkommen in der Gegenwart – Idiocracy war nur der Trailer und die Blaupause für eine Welt, die (D)ein intellektuelles Voranschreiten als Rückschritt begreift. Statt geistiger Reife herrscht kollektive Demenz, statt echtem Denken ein Dauerzustand der Infantilisierung. Die globale Gesellschaft taumelt im freien Fall – eingelullt vom Konsum, gesteuert von Algorithmen und regiert von denen, die Verdum-mung zum Geschäftsmodell gemacht haben.

Doch mehr noch: Diese systematische Verdummung ist nicht nur ein modernes Geschäftsmodell, son-dern seit jeher tief in der gesellschaftlichen Struktur verankert. Eine bildungsferne Unterschicht lässt sich mit simplifizierten Weltbildern und geschickt geschürten Ängsten wunderbar leicht lenken und manipulieren – ein Prinzip, das auf tiefenpsychologischem Wissen und unterschwelliger Beeinflussung basiert. Wer den Informationsvorsprung besitzt, bestimmt die Spielregeln.

R(D)egeneration – Ersteres nur, wenn wir den Mut haben, das Denken wieder selbst in die Hand zu nehmen. Aber keine Sorge, das tut nicht weh! Versprochen. Einfach mal ausprobieren: eigenständiges Denken, Nachdenken – und für Fortgeschrittene sogar Vorausdenken! Wer weiß, vielleicht ist es ja ansteckend.

Wer das noch durchschaut, gehört zu einer aussterbenden Spezies. Doch vielleicht liegt genau darin die letzte Chance: Bewusstsein als Akt des Widerstands.

Vielleicht lässt sich so noch ein gangbarer Weg zur globalen Regeneration und damit zu einem tiefgreifenden gesellschaftlichen Wandel ebnen – weg von der Massenkonsum- und Wegwerfgesellschaft, hin zu einer nachhaltig denkenden und handelnden Weltgemeinschaft.






Er betrachtete sich nicht als Tourist, sondern als Reisender und erklärte, dass dies teilweise ein Zeitunterschied sei. Nach einigen Wochen oder Monaten beeilt sich der Tourist, nach Hause zu gehen. Der Reisende, der keinem bestimmten Ort angehört, bewegt sich jahrelang langsam von einem Punkt der Erde zum anderen.

(Aus "Himmel über der Wüste" von Paul Bowles)







Eine Reise von tausend Meilen, beginnt immer mit einem ersten Schritt.“

(Laotse, 4. Jahrhundert v.Chr.)

„Man kann einen seligen, seligsten Tag haben, ohne etwas Anderes dazu zu brauchen als blauen Himmel und grüne Erde.“

(Jean Paul, deutscher Schriftsteller, 1763 – 1825)





„Die Natur macht nichts vergeblich.“

Aristoteles, griechischer Philosoph, (384 v.Chr. – 322 v.Chr.)



Dear Visitors, What Does Responsible, Eco-Friendly Travel Mean to You? Exploring Sustainable Tourism with EcoVoyage

We warmly invite you to join our sustainable travel initiative, EcoVoyage. Support eco-friendly travel and experience unique and enriching moments at the same time.

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Eco-Friendly Travel: At EcoVoyage, we believe that traveling sustainably means minimizing our environmental footprint while maximizing the positive impact on local communities and natural ecosystems. By choosing eco-friendly accommodations, transportation, and activities, you can contribute to preserving our planet's precious resources.

Responsible Tourism: Responsible tourism involves making informed choices that benefit the environment, local economies, and cultures. This includes supporting businesses that prioritize sustainability, respecting local customs and traditions, and being mindful of your carbon footprint.

Sustainable Travel Experiences: Sustainable travel experiences are those that allow you to connect deeply with nature and local cultures while ensuring that your presence does not harm the environment. From eco-lodges to organic farms, there are countless ways to explore the world responsibly.

Green Travel Tips: To travel green, consider packing reusable items, reducing waste, and choosing direct flights to lower your carbon emissions. Supporting local businesses and participating in conservation projects are also excellent ways to make your travel more sustainable.

Why Choose EcoVoyage? By traveling with EcoVoyage, you are joining a community dedicated to sustainable and responsible travel. Our carefully selected partners, such as ALL - Accor and Booking.com, share our commitment to eco-friendly practices and offer accommodations that align with our values.

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Kind regards,
Roman Gruber from EcoVoyage

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„Es ist nicht schwer, das Gute zu erkennen, aber wohl es in die Tat umzusetzen.“

(Konfuzius, chinesischer Philosoph, vermutlich 551 v. Chr. – 479 v. Chr.)






Unser vorrangiges Ziel bei EcoVoyage ist es, umweltfreundlich und ver-antwortungsbewusst zu wirtschaften, zu reisen und die Welt zu ent-decken. Wir engagieren uns dafür, intakte und biodiverse Lebensräume zu schützen und zu bewahren, um eine nachhaltige Zukunft für kom-mende Generationen zu sichern.







„Souverän ist nicht, wer viel hat, sondern wer wenig braucht.“

(Niko Paech, deutscher Volkswirtschaftler, *1960)

„Ökologie: Bisher wussten wir nicht, was wir taten. Jetzt tun wir nicht, was wir wissen.“

(Ernst Reinhardt, Schweizer Publizist und Aphoristiker, *1932)



Studie zu Eisschwund / Gletscherschmelze trägt stark zu Meeresspiegelanstieg bei

Mehr als 9.000 Milliarden Tonnen Eis haben Gletscher weltweit seit 1961 verloren und den Meeresspiegel um 27 Millimeter ansteigen lassen, das zeigt eine Studie der Universität Zürich. Besonders die arktischen Regionen hätten viel Eis verloren, sagt Studienleiter Michael Zemp.

Michael Zemp im Gespräch mit Monika Seynsche | 09.04.2019

 

 

Der Meeresspiegelanstieg durch die Gletscher verursacht rund einen Millimeter (imago/Anka Agency International) Monika Seynsche: Wenn man sich in den Alpen umschaut, ist der massive Gletscherschwund unübersehbar. Dutzende, zum Teil hunderte von Metern haben sich viele Gletscherzungen in nur wenigen Jahrzehnten zurückgezogen und leere Täler hinterlassen. Ein internationales Forschungsteam unter Leitung der Universität Zürich hat jetzt untersucht, wie viel Eis die Gletscher der Welt zwischen 1961 und 2016 verloren haben und wie stark dieses Eis den Meeresspiegel hat ansteigen lassen. Ich habe den Leiter der Studie, Michael Zemp gefragt, was dabei herausgekommen ist. Michael Zemp: Dabei herausgefunden haben wir, dass über 9.000 Milliarden Tonnen Eis Verlust gegangen sind. Das entspricht einem Meeresspiegelanstieg von 27 Millimetern. Nun, 9.000 Milliarden ist eine große Zahl. Ich habe das mal umgerechnet. Also der Eiswürfel, der da verloren ging, hat eine Größe von ganz Deutschland und das mit einer Dicke von gerade mal 30 Metern. Das ist das Eis, das von 1961 bis heute verloren ging. Eisdicke von 19.000 Gletscher vermessen Seynsche: Und von welchen Gletschern ging es in erster Linie verloren, kann man das sagen? Zemp: Ja, wir haben deutlich gesehen, dass die Regionen, die am meisten dazu beigetragen haben, vor allem die arktischen Regionen sind, wo sehr viel Eis noch liegt, also Alaska, andere Arktisregionen wie die russische Arktis, Svalbard, aber auch die peripheren Gletscher rund um den grönländischen Eisschild herum, also ohne den Eisschild, aber die vielen kleinen Gletscher darum herum, aber auch auf der Südhemisphäre, die patagonischen Eisfelder gehören zu den Regionen, wo sehr viel Eis verloren ging. Seynsche: Das sind ja alles Regionen, die sehr abgelegen sind und wahrscheinlich auch sehr schwer zu untersuchen sind. Wie haben Sie diesen Eisverlust feststellen können in diesen Regionen? Zemp: Was wir gemacht haben, ist, wir haben die rund 500 Gletscher mit direkten Feldmessungen ergänzt mit Satellitenmessungen. Wir haben sogenannte geodätische Messungen von Satelliten verwendet. Dabei wird die Erdoberfläche digital vermessen und damit können wir dann die Volumenänderung, die Dickenänderung der Gletscher feststellen. Und so konnten wir zusätzliche 19.000 Gletscher mit Messdaten versehen und haben dann die kombiniert mit den Feldmessungen analysiert, und das hat uns zu diesem Resultat gebracht. Meeresspiegel steigt aktuell um 3,5 Millimeter an Seynsche: Sie sagten anfangs, dieser Gletscherverlust, der Eisverlust entspricht 27 Millimetern Meeresspiegelanstieg. Was bedeutet das denn jetzt für den globalen Meeresspiegel? Da sind ja nicht nur die Gletscher als Quelle dabei. Zemp: Das ist richtig. Wenn wir jetzt die aktuelle Situation, also über die letzten zehn Jahre gemittelt anschauen, dann beträgt der Meeresspiegelanstieg durch die Gletscher verursacht rund einen Millimeter. Jetzt beobachtet, auch wieder von Satelliten, wissen wir, dass der Meeresspiegel im Moment etwa 3,5 Millimeter ansteigt. Ein Drittel davon kommt von der Erwärmung des Meerwassers alleine, dann kommen die Gletscher mit eben dem besagten einen Millimeter, das ist rund ein Viertel des beobachteten Anstiegs, gefolgt vom grönländischen Eisschild, der etwa gleich viel beiträgt wie die Gletscher, und dann der antarktische Eisschild, der ebenfalls im Westen abschmilzt und etwa zehn Prozent dazu beiträgt. Seynsche: Was bedeutet das denn, wenn Sie sagen, die Gletscher tragen viel, viel stärker zum Meeresspiegelanstieg bei, als man das bislang vermutet hat? Was bedeutet das generell für den Meeresspiegelanstieg? Steigt der dann wesentlich stärker an, als man es vermutet hat? Zemp: Ja, wir sprechen hier eigentlich vom Budget des Meeresspiegels. Also man kann einerseits das direkt messen, wie viel der Meeresspiegel ansteigt, und dann kann man eben durch die verschiedenen Komponenten, die dazu beitragen, zusammenrechnen, und dann sieht man, ob diese Zahlen zusammen schön aufgehen. Und das tun sie eben nicht ganz genau. Und da ist immer die große Frage, wo ist die Lücke, wo wissen wir es noch am ungenausten? Und da ist sicher unsere neue Gletscherstudie ein Beitrag dazu, besser zu verstehen, woher das ganze Wasser kommt, was die Meeresspiegel ansteigen lässt. Äußerungen unserer Gesprächspartner geben deren eigene Auffassungen wieder. Der Deutschlandfunk Kultur macht sich Äußerungen seiner Gesprächspartner in Interviews und Diskussionen nicht zu eigen.



„Klimafinanzierung“ klingt, als würde das Klima selbst finanziert – tatsächlich finanzieren wir aber die Folgen unserer jahrzehntelangen Misswirtschaft, die auf der Ausbeutung der gesamten Biosphäre und des planetaren Ökosystems beruht. Diese Zahlungen mögen kurzfristig notwendig sein, um akute Schäden zu lindern, dürfen jedoch nicht darüber hinwegtäuschen, dass der eigentliche Wandel hin zu einer nachhaltigen und ressourcenschonenden Wirtschaftsweise noch aussteht. Solange wir die Ursachen nicht angehen, bleibt Klimafinanzierung ein Tropfen auf den heißen Stein – und die eigent-lichen Kosten tragen zukünftige Generationen.“



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—  Eric Suter, Zürich Schweiz